Frühmorgens an einem Sonntag Ende Juni ist eine Gruppe von uns ganz früh aufgestanden und Richtung Süden zur Malga Vignola aufgebrochen.
Blumenwiesen sind eine bedrohte Kulturform. Um so mehr freut es mich, wenn ich da und dort am Waldrand oder bei einer Streuobstwiese artenreiche Blumenwiesen finde.
Venedig ist in normalen Zeiten nicht gerade einer der ruhigsten Orte auf der Welt. Während des Lockdowns haben wir die die Lagunenstadt mal komplett anders erlebt: Menschenleere Gassen und Plätze, geschlossene Souvenirläden und Bars, geparkte Gondeln und Schiffe.
Durch den landesweiten Lockdown ist unsere Bewegungsfreiheit ja stark eingegrenzt. Zum Glück wohnen wir in einer Gegend, wo man auch zu Fuß in schöne Gegenden kommt und die Schönheiten der Natur entdecken und bestaunen kann.
Organisiert wird dieser internationale Wettbewerb von den drei italienischen Nationalparks Stilfserjoch, Gran Paradiso und Abruzzen, Latium und Molise und des französischen Nationalparks de la Vanoise
Die letzten 12 Monate haben einiges verändert. Die meisten Änderungen haben das Leben nicht schöner gemacht.
In den Anfangsjahren meiner fotografischen Versuche dachte ich oft an außergewöhnliche Bilder: Steinböcke bei der Paarung, seltene Vögel, etwas Aufsehenerregendes sollte vor die Linse kommen. Mittlerweile halte ich fest, was ich bei Wanderungen in Kaltern und Umgebung entdecke.
Heuer besuchte ich im Juli und im November eine Ecke in der Toskana, wo sanfte Hügel, mittelalterliche Dörfer, wunderschöne Bauernhäuser, abgelegene Gehöfte, von Zypressen gesäumte Straßen, fabelhafte Weinberge und Olivenhaine
...Wir haben Castelluccio schon oft besucht, doch Ende Oktober 2016 hat ein katastrophales Erdbeben das Dorf fast vollständig zerstört.
Eigentlich wollte ich schon längst wieder mal zum Pragser Wildsee fahren, er ist definitiv mein Lieblingssee...
Nach längerer Zeit haben wir wieder gemeinsam einen Ausflug gewagt.
Es war an einem trüben Nachmittag anfangs September in Ulten. „Ich gehe Schwammerln suchen!“, sagte ich zu meiner Frau.